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Begonnen hatte alles vor ein paar Jahren damit, dass ich meine Ehefrau nach einer stürmischen Liebesstunde gebeten hatte, für den Rest des Tages auf das Höschen zu verzichten. Mehrere Wiederholungen folgten, aber stets nur auf meine Bitte hin und räumlich beschränkt auf unsere Wohnung. Wir hatten eine erotische Variante entdeckt, die uns grösstes Vergnügen bereitet.

Etwa ein Jahr nach dem erstmaligen Verzicht war Tatjana bereit, gelegentlich auch in der Öffentlichkeit keinen Slip unter dem Rock zu tragen. Noch im selben Sommer geschah es vereinzelt, dass sie es sogar von sich aus tat, ohne meine Bitte abzuwarten. Tatjana schien langsam an der heimlichen Nacktheit Gefallen zu finden.

Ich denke da zum Beispiel an eine Situation während unseres letzten Urlaubs. Wir wollten in einem etwa zwei Kilometer von unserer Pension entfernten Lokal zu Mittag essen.

Tatjana zog sich um und war dabei wegen des kleinen Zimmers von der Tür des Kleiderschranks verdeckt. Als sie die Tür schloss, fragte sie mich: Ich ging zu ihr hin, umarmte und küsste sie. Der Rock ist ziemlich durchsichtig. Trotzdem kann man nicht erkennen, dass du darunter nackt bist.

Hätte ich ihr dann vielleicht noch sagen sollen, das ich es in dem Augenblick, als sie im Gegenlicht des Flurfensters stand sogar die Schamhaare unter dem durchsichtig gewordenen Rock erkennen konnte? Tatjana wollte meine Hand wegschieben: Ich gab aber nicht nach und hielt ihre Pobacken unbedeckt, bis wir die Einfahrt zu dem Lokal erreicht hatten. Nach dem Essen gingen wir auf einem anderen Weg zurück, der einem kleinen Bach folgte. An einer gut zugänglichen Uferstelle lagerten ein paar Personen und auch wir wollten uns etwas aufhalten.

Es war amüsant, zu beobachten , wie sie bei jeder Bewegung und Änderung der Sitzhaltung darauf achtete, dass der Rock nicht zu sehr verrutschte. Meine Hoffnung, den Fremden in der Nähe einige reizvolle Ansichten von Tatjana zu bieten, sollte nicht enttäuscht werden.

Als wir aufstanden, um weiter zu gehen, verfing sich ein kleines Ästchen in Tatjanas Sandale. Sie beugte sich hinunter, um das Hölzchen zu entfernen, dabei spannte sich der Rock über ihrem Po und es war nun unübersehbar, dass nicht der geringste Saum eines wie auch immer gearteten Höschens ihre sanften Rundungen störte. Keinesfalls würde ich ihr das jedoch erzählen, denn damit wäre dieser Rock ohne Höschen in Zukunft für sie undenkbar und für mich ein Vergnügen weniger. Ab und zu habe ich auch schon auf das Höschen verzichtet, anfangs allerdings immer erst auf Marcos Aufforderung hin und auch das nur innerhalb der Wohnung.

Als ich zum ersten Mal mit viel Überwindung ohne Slip in der Öffentlichkeit unterwegs war, entdeckte ich eine neue Freiheit. Ich spürte unter dem Rock die Luft um meine Schenkel streichen. Es war wie eine Liebkosung. Um dieses Gefühl öfter erleben zu können, begann ich damit, gelegentlich aus eigenem Antrieb auf ein Höschen zu verzichten. Zudem fand ich das Wissen um meine fehlende Unterwäsche erregend. Ich ertappte mich dabei, dass ich mir vorstellte, es würde jemand entdecken, dass ich fast nackt durch die Gegend lief.

Auch wenn ich genau wusste, dass ich mich wahrscheinlich zu Tode schämen würde, wenn dies wirklich der Fall wäre.

So wie damals im Urlaub. Dass ich keinen Büstenhalter trug, war offensichtlich, denn diese leichten Tops zeichnen ja alle Konturen des Busens genauestens nach. Als mir aber Marco den Slip auszog und so mit mir zum Essen gehen wollte, war mir schon ein wenig mulmig zumute.

War der Rock doch sehr leicht und, wenn er keine Falten warf, ziemlich transparent. Marco versicherte mir zwar, man würde nichts vom Fehlen des Höschens bemerken, aber ganz glaubte ich es ihm nicht. Ich hatte Glück, es kam niemand.

Erst als wir an dem Bach eine kleine Pause einlegten und ich, umgeben von mehreren fremden Personen auf der Wiese Platz nahm, dachte ich wieder daran und war bemüht, mich möglichst dezent hinzusetzen.

Das ging so lange gut, bis sich beim Weitergehen ein kleines Stück Holz in meiner linken Sandale verfing. Während ich mich bückte fühlte ich den dünne Stoff auf meiner Haut und wusste, jetzt konnte man es sehen.

Er würde sonst von mir nur noch öfter verlangen, diesen Rock ohne Slip zu tragen. Auf dem Rückweg zu Marco sah ich ein junges Pärchen tuschelnd die Köpfe zusammenstecken. Die auf mich gerichteten Blicke räumten meine letzten Zweifel aus. Nun war ich mir absolut sicher, man konnte sehen, dass ich unter dem Rock nackt war!

Nicht im Traum hätte ich gedacht, dass unsere Abenteuer der exhibitionistischen Art noch zu steigern waren. Es war wunderbar, auf meiner Geburtstagsfeier mit der ganzen Verwandtschaft zusammenzusitzen, und zu wissen, dass Tatjana unter dem hauchdünnen Fummel, den sie trug, splitternackt war.

Desgleichen, als wir etwas konservative Freunde besuchten, uns im Kino einen erotischen Film ansahen oder bei der Kleideranprobe in einem Kaufhaus. Oder eben wie an einem Wochenende beim Baden.

Das Wetter schien vielversprechend zu werden und wir beschlossen, in das kleine Strandbad am See zu gehen. Tatjana trug einen winzigen Bikini, der meiner Ansicht nach hauptsächlich aus Bändern und Schleifen bestand. Nur dort, wo es unbedingt sein musste, befand sich ein bisschen Stoff. Das Ganze wurde für die etwa halbstündige Autofahrt von einem luftigen Sommerkleid verdeckt.

Im Bad genoss ich den Anblick meiner Frau in ihrem gewagten Bikini und mir gingen noch gewagtere Gedanken durch den Kopf. Viel hatte sie ja nun wirklich nicht an, überlegte ich. Gab es denn keine Möglichkeit, sie dazu zu bringen, ganz nackt zu sein, hier, unter all den Leuten? Natürlich nicht auf unserer Liegewiese, das war mir klar. Aber wie wäre es im Wasser? Würde man es bemerken können, wenn Tatjana nichts anhätte?

Ich beschloss, es auf einen Versuch ankommen zu lassen und überredete Tatjana, mit mir im See schwimmen zu gehen. Auf den ersten paar Metern vergnügten sich hauptsächlich Kinder, doch je tiefer der Grund abfiel, desto ruhiger wurde es um uns herum.

Als wir weit genug gewatet waren, dass Tatjana das Wasser bis über die Brüste reichte, waren die Schwimmer schon auf Abstände von mehr als zehn Metern verteilt. Auch Tatjana wollte nun losschwimmen, doch ich hielt sie zurück: Tatsächlich hatte Tatjana sich in diesem Bad schon häufiger barbusig gesonnt und war auch so geschwommen.

Deshalb zögerte sie nicht lange, löste die Schleife an ihrem Rücken und nahm den Büstenhalter ab. Nun wurde es spannend. Sollte ich fragen oder einfach fordern? Ich entschied mich für fordern: Es sind massenweise Leute um uns herum.

Wer rechnet denn schon damit, dass eine hübsche, schlanke Frau hier im See schamlos ihren Bikini auszieht und splitterfasernackt weiterschwimmt? Tatjana lachte mich schelmisch an: Bist du nun zufrieden?

Ich stopfte auch dieses Teil in meine Badehose. Der winzige Bikini war kaum spürbar. Dabei muss ich zugeben, dass ich am liebsten auch auf meine Badehose verzichtet hätte, die mir ziemlich schnell verdammt eng geworden war.

Tatjanas Bikiniteile traf daran aber keine Schuld. Ich verzichtete jedoch darauf, mir Bequemlichkeit zu verschaffen, denn ich wusste nicht, wohin mit den Badesachen. Tatjana hatte mittlerweile zu schwimmen begonnen und noch in etwa fünf Meter Entfernung war kein sehr scharfes Auge nötig, um zu erkennen, dass sie nackt war. Ich brauchte nicht allzuviel Phantasie, um mir vorzustellen, welchen Anblick sie böte, wenn sie in die Rückenlage wechseln würde, welche sowieso ihr bevorzugter Schwimmstil ist.

Es dauerte auch nicht lange, bis sie sich drehte. Wenn man nahe genug war, konnte man alles sehen: Wusste Tatjana, was für ein herrlich schamloses Geschöpf sie war? Wir hielten uns etwa eine halbe Stunde im Wasser auf. Meist war ich in der Nähe von Tatjana, manchmal schwamm ich aber auch weiter weg mit der Hoffnung, dass sich ihr vielleicht jemand nähern und dabei ihre Nacktheit bemerken würde. Leider konnte ich aber nichts dergleichen feststellen.

Also gab ich Tatjana ihren Bikini wieder zurück und half ihr beim Anziehen. Doch, es gab jemanden, der etwas bemerkt hatte! Und zwar ganz genau! Seinen nächsten Wunsch zu erfüllen, ihm auch mein Höschen auszuhändigen, war da schon erheblich heikler. Nach einer kurzen prüfenden Umschau musste ich zugeben, dass man trotz des klaren Wassers kaum erkennen konnte, was die einzelnen Schwimmer trugen.

Schwamm jemand in nur ein paar Metern Abstand an einem vorbei, waren ohne Schwierigkeiten Art und Farbe der Badebekleidung zu sehen. Und ich sollte überhaupt keine tragen! Ob man das genauso sehen könnte? Das Risiko reizte mich.

Allein und völlig nackt! Ich überprüfte noch mal die Umgebung, ob sich mir andere Schwimmer näherten. Es hatte nicht den Anschein, dass kurzfristig eine Begegnung und damit die sehr wahrscheinliche Entdeckung meiner Nacktheit erfolgen würde. So fasste ich Mut und schwamm los. Bereits nach ein paar Minuten wurde ich übermütig und wechselte in die Rückenlage. Dabei war ich mir dessen bewusst, dass nun mein Busen aus dem Wasser ragte und vermutlich noch mehr von mir zu sehen sein musste.

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